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Neuer Name. Neue Inhalte? Überarbeiteter Studiengang an der HS Merseburg

Studenten
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Mit der Hochschule Merseburg verbindet uns bereits seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft, da dort zwei für die Technikredaktion passende Studiengänge angeboten werden (siehe auch unser „Zukünftige Technische Redakteure an der HS Merseburg“ von 2017).

In diesem Jahr wurde der bisherige Bachelor-Studiengang „Technische Redaktion und E-Learning-Systeme“ umbenannt in „Technisches Informationsdesign“.

Wie bereits in der Vergangenheit liegt der Schwerpunkt des Studienganges in der Vermittlung von technischem Grundwissen einerseits und sprachlicher Kompetenz andererseits, verbunden mit Design und Webentwicklung. Ziel ist es, dass die Studierenden nach ihrem Abschluss technisch-wissenschaftliche Sachverhalte verstehen und in Wort und Bild unter Einsatz moderner Medien kommunizieren können.

Neu sind Aufbau und Ablauf des Studiums. In der Vergangenheit wurden in den ersten zwei Semestern Grundlagen vermittelt und ab dem dritten Semster konnten die Studierenden zwischen den Vertiefungsrichtungen „Technische Redaktion“ und „E-Learning-Systeme“ wählen.

Im neuen Studiengang werden die Grundlagen in den ersten zwei Semestern vermittelt, u. a. auf den Gebieten Mathematik, Informatik, Sprache und Visualisierung, Web-Entwicklung, Rhetorik. Im dritten und vierten Semester wird vertiefendes Wissen gelehrt, wie z. B. Design interaktiver Medien, Content Management, Visuelles Instruktionsdesign. Im fünften Semester kann dann zwischen zwei unterschiedlichen praxisorientierten Veranstaltungen gewählt werden, welche die Grundlage für das Praxisprojekt mit Bachelorarbeit im sechsten Semester bilden.

Wir haben in der Vergangenheit sowohl Absolventen*innen der HS Merseburg als festangestellte Mitarbeiter*innen sowie Studierende als Werkstudenten*innen oder Praktikanten*innen mit Abschlussarbeit bei MAXKON beschäftigt. Wir hoffen, dass auch mit dem neu bezeichneten Studiengang die Leidenschaft der Studierenden auf dem Gebiet der Technischen Kommunikation geweckt wird und freuen uns auf einen weiterhin guten Kontakt zur Hochschule.

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